Inklusion in einem Satz zusammenfassen? Geht nicht? Geht doch: „Inklusion ist, wenn alle teilhaben und alle Spaß haben.“

166 Spieler – 145 Tore und ganz viel Spaß

Inklusion in einem Satz zusammenfassen? Geht nicht? Geht doch: „Inklusion ist, wenn alle teilhaben und alle Spaß haben.“

Das Erfolgsmodell „ELB-Inklusionsliga Nordschwarzwald“ wurde zum Auftakt der Spielrunde 2026 erneut mit großem Erfolg fortgeführt. Was 2023 mit vier Mannschaften begann und inzwischen auf 18 Teams in vier Ligen angewachsen ist, ist aus dem jährlichen Fußballkalender im Nordschwarzwald und weit darüber hinaus nicht mehr wegzudenken.

Genau 166 Spieler sowie insgesamt 31 Betreuer waren von morgens halb zehn bis nachmittags um vier im Einsatz. Sechs Schiedsrichter sorgten auf den beiden Spielfeldern für Ordnung und einen fairen Umgang miteinander. Vom Gastgeber VfB Cresbach waren rund 25 Helfer den ganzen Tag im Einsatz, um die Gäste zu versorgen.

Von den insgesamt 145 Toren bekamen die meisten der VfB-Helfer allerdings nur wenig mit, weil sie unermüdlich Kaffee kochten, Kuchen und Getränke verkauften, Pommes frittierten oder Maultaschen zubereiteten.

Das Fazit: Ein wunderbarer Tag, an dem sich alle als Gewinner fühlen durften, ging mit vielen bleibenden Erinnerungen zu Ende.

Ein kleiner Zwischenblick in die Tabellen: In der Verbandsliga Württemberg stehen nach dem ersten Spieltag die Lebenshilfe Freudenstadt und der SV Zimmern I aussichtsreich vorne. In der Verbandsliga Baden zeichnet sich ein Dreikampf zwischen dem CfR Pforzheim, der Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten und dem SV Zimmern II ab. In der Liga Baden-Württemberg I liegt die OH Heilbronn knapp vor der Lebenshilfe Nagold/Horb/Sulz. In der vierten Liga „Baden-Württemberg II“ ist ebenfalls noch alles offen. Neuling FC Grosselfingen liegt hier knapp hinter der Kombination SGM SWW Dornstetten/LH Freudenstadt.

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