Vorstand verabschiedet in Bartholomä die Einberufung des 34. Verbandstags | Württembergischer Fußballverband e.V.

Offizielle Mitteilung

Vorstand verabschiedet in Bartholomä die Einberufung des 34. Verbandstags

Der Vorstand des Württembergischen Fußballverbandes hat sich am vergangenen Freitag zur traditionellen Pfingst-Sitzung in Bartholomä zusammengefunden. Im Campus des Schwäbischen Turnerbundes wurden die notwendigen Vorbereitungen für den Verbandstag am 20. Juli in Stuttgart getroffen. Formal wurde die Einberufung des Verbandstags sowie entsprechende Anträge auf Satzungsänderung – jeweils einstimmig – vom Vorstand verabschiedet.

Die offizielle Einladung zum Verbandstag finden Sie hier.

Aus dem Kreis der wfv-Vorstandsmitglieder ziehen sich mit Siegfried Bauer, Margarete Lehmann, Thomas Halder, Klaus Moosmann und Harald Müller fünf Mitglieder zurück. Für die Nachfolge bewerben sich Uwe Hamel, Matthias Harzer, Simon Letsche, Sandra Mühlherr und Jens Zimmermann bei den Verbandstags-Delegierten.

Mitglieder-Zuwachs in Höhe von fünf Prozent

Gute Nachrichten hatten Präsident Matthias Schöck und Schatzmeister Rainer Domberg zu verkünden. So darf sich der Württembergische Fußballverband nach der WLSB-Gesamtauswertung 2024 über einen Zuwachs in Höhe von 5,33 Prozent oder in absoluten Zahlen ausgedrückt 31.007 neuen Mitgliedern in der Fußballfamilie freuen. Insbesondere der 1. FC Heidenheim im Bezirk Ostwürttemberg, der SSV Ulm 1846 Fußball im Bezirk Donau/Iller und der VfB Stuttgart im Bezirk Stuttgart begeistern die Menschen mit ihren sportlichen Erfolgen, was dann auch zu einem Mitgliederzulauf führt.

Auch die wirtschaftliche Situation des wfv stellt sich positiv dar. Das festgestellte positive Jahresergebnis 2023 ist ein Beleg für solides Wirtschaften und erlaubt notwendige Rückstellungen zu bilden. Entsprechende Haushaltspläne für die Jahre 2024 bis 2027 wurden mit einem konservativen Ansatz erstellt und zeichnen das Bild eines wirtschaftlich gesunden Verbandes.

Würdigung für Halder und Mossmann

Im Rahmen der abendlichen Feierlichkeiten würdigte wfv-Präsident Matthias Schöck zwei Persönlichkeiten im Kreis der Vorstandsmitglieder für ihre besonderen Verdienste im Ehrenamt. Thomas Halder (Schwäbisch Gmünd) wurde ebenso mit der Verbands-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet wie Klaus Moosmann (Ravensburg).

Seit 2007 gehört Halder dem wfv-Vorstand als Beisitzer an. Dazu ist der Jurist und ehemalige Ministerialdirektor seit 2013 Teil der DFB-Kommission für Vereinsberatung. Bereits seit 2004 ist Klaus Moosmann für den wfv in verschiedenen Funktionen tätig. Als Beisitzer in den Ausschüssen für Breiten- und Freizeitsport, Qualifizierung und Leistungssport sowie für den Schulfußball engagierte sich der ehemalige Schulrat für den Verband. Seit 2008 ist Moosmann Beisitzer im Vorstand und zuständig für die Bereiche Gewaltprävention und Schulfußball.