Merkmale E-Jugend

Bewegungs- und Spielfreude: Auch E-Junioren haben ihren Bewegungsdrang nicht abgelegt. Zusammen mit der hohen Spielfreude bieten sich somit optimale Bedingungen, um ein Kindertraining mit vielen Bewegungselementen zu gestalten. Die Organisation in spielerischen Formen motiviert die jungen Kicker dabei besonders und spornt sie immer wieder an.

Lern- und Leistungsbereitschaft prägen sich aus: E-Junioren wollen lernen. Sie wollen neue Dinge kennenlernen und zeigen, dass sie etwas verstanden haben oder beherrschen. Kleine Erfolge bereiten ihnen große Freude und sollten vom Trainer stets mit lobenden Worten belohnt werden.

Der Wetteifer: Ist noch immer vorhanden und spornt die Kinder in jedem Training an. Mit kleinen Wettkämpfen lassen sie sich immer wieder motivieren und finden große Freude daran, sich untereinander zu messen. Doch sollte der Trainer darauf achten, dass jeder Spieler zu seinen Erfolgen kommt.

Selbstvertrauen und Konzentration entwickeln sich: Die Aufmerksamkeit der Kinder nimmt immer weiter zu. So können sie kurzen Erklärungen des Trainers besser folgen und nehmen bestimmte Situationen auf dem Spielfeld anders wahr. Auch ihr Selbstbewusstsein nimmt zu und motiviert sie, Gelerntes anzuwenden.

Orientierung an Vorbildern: Die großen Stars sind die Vorbilder der kleinen Fußballer. Wegen ihnen wollen sie auf bestimmten Positionen spielen oder versuchen es, ebenso gut zu dribbeln oder möglichst viele Tore zu schießen. Der Trainer kann diese Vorbilder nutzen, um anhand von ihnen bestimmte Dinge zu erklären: „Der Messi dribbelt nicht nur, sondern spielt auch ab, wenn ein Mitspieler frei ist.

Körperliche und psychische Ausgeglichenheit: Die Kinder haben ihren Körper immer mehr unter Kontrolle und wissen, wie sie damit umgehen müssen. Das und die psychische Ausgeglichenheit erlaubt ihnen, vor allem in puncto Technik und Koordination hervorragende Fortschritte zu erzielen.

Ziele im E-Jugendfußball

  • Fußballspielen lernen wie im Straßenfußball in kleinen Teams und Feldern
  • Geschicklichkeit und Schnelligkeit am und mit Ball
  • Taktische Grundregeln für eine Raumorientierung und -aufteilung
  • Spielerisches Kennenlernen auch schwierigerer Techniken – Beidfüßigkeit
  • Fordern und fördern von Individualität – Siegen und Verlieren lernen

Spielerisches Lernen!

Fußballerischer Fortschritt

  1. Anbieten+ Freilaufen…
  2. Ballmitnahme in alle Spielrichtungen
  3. Persönliche Duelle

Der Ball steht im Mittelpunkt!