Württembergischer Fußballverband

Der Württembergische Fußballverband ist verantwortlich für ca. 1.700 Vereine in Württemberg und mehr als 1.100 ehrenamtliche Mitarbeiter. Wir sind Heimat für und 6.500 Unparteiische, 14.500 Mannschaften und rund 40 Mitarbeiter im Hauptamt. Wir zählen zu den größten Landesverbänden des Deutschen Fußballbundes, des weltweit mitgliederstärksten Sportfachverbandes überhaupt.

Unser Verbandsgebiet grenzt im Norden an den Badischen, im Südwesten an den Südbadischen und im Osten an den Bayerischen Fußballverband. Der wfv organisiert den gesamten Fußball-Spielbetrieb zwischen Künzelsau im Norden, Friedrichshafen im Süden, Ulm im Osten und Freudenstadt im Westen. Etwa 510.000 Mitglieder sind im württembergischen Fußball engagiert. Freundschaftliche Verbindungen pflegt der Württembergische Fußballverband insbesondere zu den Nachbarverbänden in Baden-Württemberg bfv und SBFV und zum Ostschweizer Fußballverband (OFV).

Wir halten im Internet eine Menge an Informationen für Sie bereit. Wenn Sie eine Anregung zur Verbesserung unseres Online-Angebotes haben, schreiben Sie uns eine E-Mail unter presse@wuerttfv.de. Viel Spaß beim Navigieren.

Nach § 3 seiner Satzung verfolgt der wfv folgende Ziele:

Zweck des wfv ist die Förderung des Sports, insbesondere des Fußballsports, für alle. Der wfv betreut die Mitglieder und vertritt ihre gemeinsamen Interessen. Die Aufgaben des Verbandes sind insbesondere:

  • den Fußballsport durch seine Mitgliedsvereine zu fördern und zu verbreiten,
  • den Sport im allgemeinen, insbesondere den Breiten- und Freizeitsport zu pflegen und zu unterstützen,
  • der körperlichen Ertüchtigung der Vereinsmitglieder, insbesondere der Jugendlichen zu dienen.

Auf der Basis dieser Vorgaben haben die zuständigen Ausschüsse und Mitarbeiter des wfv vielfältige Angebote entwickelt, die das gesamte Spektrum der Mitglieder eines Fußballvereins anspricht – Jung und Alt, Frau und Mann – und ständig an neue Bedürfnisse und Erkenntnisse angepasst wird. Dazu zählen insbesondere der gesamte Spielbetrieb (Herren, Frauen, Jugend, Mädchen) mit dem Schiedsrichterwesen und der Sportrechtsprechung, die Talentsichtung und -förderung, der Breiten- und Freizeit- , der Frauen-, der Schulsport sowie das weite Feld der die Rahmenbedingungen beeinflussenden sportpolitischen und sozialen Maßnahmen.